Pressespiegel
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Das Marathonteam-Ratingen macht Schlagzeilen Presseberichte 2009 / 2010 Alles was über das MTR in der Zeitung stand. |
Foto:Typewriter 02 © LordVader #4534003,fotolia
2011 |
| Rheinische Post 05.07.2011 Link: Artikel auf RP-Online ![]() |
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Rheinischr Post 31.03.2011 ![]() |
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2010 Rheinische Post 12.11.2010 Martinslauf 07.11.2010 ![]() |
| Größere Darstellung Rheinische Post 3.08.2010 ![]() Größere Darstellung |
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Rheinische Post 11.05.2010 ![]() |
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05.05.2010 RP-Online ![]() |
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05.05.2010 Ratinger Zeitung - Online ![]() |
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Der Lintorfer Online 05.05.2010![]() Hier der Link dazu |
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04.05.2010 RP-Online ![]() |
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27.04.2010 Lintorfer - Online ![]() Hier der Link Ratinger - Zeitung Online ![]() |
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| Ratinger Zeitung 19.04.2010 ![]() Hier der Link |
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Der Lintorfer -Online 18.04.2010![]() Hier der Link |
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Der Lintorfer -Online 15.04.2010 ![]() |
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Ratinger Zeitung 15.04.2010 (Online)![]() Hier der Link |
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RP-Online vom 14.01.10 Den Link dazu finden Sie hier... |
| Rheinische Post 05.01.2010 ![]() |
RP - Online 02.01.2010 Nicht zu warm anziehenVON THOMAS SCHULZE - zuletzt aktualisiert: 02.01.2010(RP) Schnee, Frost und Glätte sagen die Meteorologen voraus. Nicht gerade ideale Bedingungen für den 32. Neujahrslauf. Aber der erfahrene Langstreckenläufer Klaus Lenzen hat ein paar Tipps parat. Die Minustemperaturen sind nicht das Problem. Ein paar Schneeflocken gewiss auch nicht. Aber wenn die Strecke glatt sein sollte, wäre die Gesundheit der Läuferinnen und Läufer in Gefahr. Das will niemand. Und so tun die Organisatoren alles, um die Strecke sicher zu machen, auch mit Hilfe eines Streuwagens. Damit hat die Stadt vor Jahren bei Blitzeis schon einmal gute Erfahrungen gemacht. Gefühl für Gefahren entwickeln Die Athleten selbst können Gefahren zwar nicht ausschließen – hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht –, aber sie können sich auf Widrigkeiten vorbereiten. "Gut wäre, vorher schon einmal eine Runde zu laufen", rät Klaus Lenzen, der langjährige Betreuer des RP-Marathonteams. "Da kann man die Strecke besichtigen und ein Gefühl dafür entwickeln, wo es glatt oder problematisch sein könnte. An diesen Stellen kann man dann vorsichtig laufen." Als besondere Gefahrenpunkte hätten sich in der Vergangenheit die Philippstraße und die Oberstraße mit ihrem Kopfsteinpflaster erwiesen. Dass die Drosselung des Tempos wertvolle Sekunden kostet, ist aus Lenzens Sicht beim Neujahrslauf kein Problem: "Bei diesem Lauf kommt es doch nicht auf Bestzeiten an. Wer jetzt seine Bestzeit läuft, macht was falsch." Und auch in Sachen Kleidung hat der erfahrene Langstreckenläufer ein paar Tipps parat: "Eine Mütze oder Kappe ist eigentlich Pflicht." Weil über den Kopf die meiste Wärme abgegeben werde, auch wenn der ein oder andere sie als störend empfinde. Von dicken Jacken hingegen rät Lenzen ab. "Am Start muss man etwas frieren, nach einem Kilometer ist das vorbei. Und dann beginnt man sogar zu schwitzen." Deshalb weist er ausdrücklich auf eines hin: "Nach dem Lauf darf man nicht stehen bleiben und mit anderen erzählen. Da kühlt man sofort aus." Daher sein Rat: Erst umziehen, dann quatschen. Die Prognosen der Meteorologen wiederum lassen eine Prognose zu: Den vom Veranstalter LG Ratingen erhofften Teilnehmerrekord – er steht bei 1643 aus dem Jahr 2003 – wird es nicht geben. Und auch manch potentieller Zuschauer wird lieber in der warmen Stube bleiben. |
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| 2009 |
15.12.2009 Rheinische Post ![]() |
Marathon-Team in New York und Essen vertreten Das Ratinger Marathon-Team hat nach dem großen Feldtest im November, bei dem jeder Athlet seinen Maximalpuls ermittelte, der die Voraussetzung für den Trainingsplan ist, mit den Vorbereitungen auf den Metro-Group Marathon im Mai in Düsseldorf begonnen. Inzwischen wurden auch die ersten langen Läufe über 18 und 20 Kilometer absolviert. Einige Athleten haben auch an Wettkämpfen teilgenommen. Am New York Marathon nahmen Ingo Krüger (4:16:52 Stunden) und Günter Müller (4:29:18) teil. Und beim August Blumensaat-Lauf in Essen starteten bei usseligem Wetter Bettina Hildebrandt (1:56:56) und Bernadette Schnieder-Luther (1:59:56). |
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31.10.2009 Rheinische Post ![]() |
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24.10.2009 Rheinische Post ![]() ![]() |
05.07.2009 Rheinische Post ![]() |
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Erfolgreiches Debüt des Marathonteams- Ratingen
beim 3.Lintorfer City-Lauf
beim wieder einmal hervorragend organisierten City-Lauf in Lintorf gab es nicht nur eine Rekordbeteiligung, sondern auch ein erfolgreiches Debüt für das Marathonteam-Ratingen, das mit 18 Startern im Hauptlauf über 10 KM untern den 320 Finishern die zweitgrößte Läufergruppe stellte.Auch die sportlich Bilanz konnte sich sehen lassen: drei Erste, einen Zweiten und vier (undankbare) Vierte Plätze in den Altersklassenwertungen und dazu noch sechs persönliche Bestleistungen. Herausragend war wieder einmal Gisela Nösekabel, die in sehr guten 44:15 nicht nur mit über 5 min vor der Zweiplatzierten die AK 55 gewann, sondern auch im Gesamteinlauf der Frauen, bei starker Konkurrenz, einen hervorragenden 10. Platz belegen konnte. Günter Müller konnte fast schon erwartungsgemäß die AK 65 für sich entscheiden.47:57 – auch für manch jüngeren Läufer eine „Traumzeit“! Doris Kempgens sorgte für den dritten Tageserfolg. Zum ersten Mal bei einem 5 KM-Lauf unter 30 Min – und dann gleich in 28:01 der erste Platz in der W 45. Den 2.Platz in der M55 in 41:20 konnte Klaus Lenzen für das Ratinger Marathonteam erzielen.
Ihren persönlichen Hausrekord haben Peter Kiefer 46:03(4.M55) Holger Gutzmer 50:58, Christoph Escher 51:43, Svenja Nattermann 55:41 (4.W30)und Angelika Nattermann 56:04 (4.W55) zum Teil deutlich verbessern. Und auch der Schnellste des Teams, Andreas Pützer musste sich mit dem 4. Platz zufrieden geben. Selbst eine starke 40:20 reichten bei den jung gebliebenen 50ern nicht für ganz nach Vorne. Schnelle Jungs sind da noch unterwegs!
Auch die weitern Finisher des Teams waren mit ihren Leistungen rundum zufrieden. Im nächsten Jahr sind sie sicherlich auch wieder dabei- beim 4. Lintorfer Citylauf. 10 KM: Alexander Bartel 44:17, Peter Umlauf 48:00, Ingo Krüger 50:00 Georgis Kiosses 50:41, Bettina Hildebrandt 51:26, Leo Stamatopoulos 54:55,Kalle Köster 55:53 und Alfonso Villano 58:35. 5 KM: Elke Kiefer 32:14























































































































































