Laufbericht: Füssen
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24.Juli 2011 in Füssen Königsschlösser- Romantik-Marathon Nicht keuchen - genießen! So stand es in den Ausschreibungen des Königsschlösser-Romantik - Marathon, der am 24. Juli 2011 in Füssen /Ostallgäu startete. Ein Laufbericht von Inge Kühnen. |
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Und.........so sollte es auch sein. Bei optimalem Wetter, bewölkt, 15 Grad, ging es um 7:30 Uhr mit einer handvoll Marathonis (650 Starter) los. Wir liefen aus Füssen heraus der Natur entgegen, zum spiegelklaren Hopfensee. Nachdem wir den See umrundet hatten, ging es in Richtung Forggensee. Die Strecke war flach und die Gegend einfach nur wunderschön. Es waren insgesamt 90 Höhenmeter rauf und runter, die man leicht bewältigen konnte. Zu 60 % verlief die Strecke am Wasser entlang. Die „highlights" kamen zum Schluss. |
| Auf den letzten 12 Kilometern zeigten sich die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau in ihrer ganzen Pracht. Was für ein Anblick!!! Nach dem malerischen Schwanensee mit Blick auf das Hohe Schloss Füssen und Bad Faulenbach, liefen wir am letzte See, dem Mittersee, vorbei. Dann war es geschafft. |
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Die Medaille wurde mir umgehangen und ich fühlte mich wie eine „Königin". Die Sonne lachte mit mir um die Wette.Es war wirklich ein Genusslauf.........und bis jetzt mein schönster Marathon. Nach dem Marathon ging es mir einfach nur gut. Ich hatte keine Blessuren oder die sonst üblichen Beschwerden. Der Marathon war SUPER!!! |
Die Organisation und war optimal und es gab auch eine Tombola. Tatsächlich habe ich ein paar nützliche Kleinigkeiten gewonnen. Es war nicht das „Hotel-Wochenende" für zwei Personen.....aber über ein Laufshirt, orthomol - Produkte, ein kleines Tee-Service und eine Trinkflasche, darüber habe ich mich auch sehr gefreut. Text und Fotos Inge Kühnen |
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Und.........so sollte es auch sein. Bei optimalem Wetter, bewölkt, 15 Grad, ging es um 7:30 Uhr mit einer handvoll Marathonis (650 Starter) los. Wir liefen aus Füssen heraus der Natur entgegen, zum spiegelklaren Hopfensee. Nachdem wir den See umrundet hatten, ging es in Richtung Forggensee. Die Strecke war flach und die Gegend einfach nur wunderschön. Es waren insgesamt 90 Höhenmeter rauf und runter, die man leicht bewältigen konnte. Zu 60 % verlief die Strecke am Wasser entlang. Die „highlights" kamen zum Schluss.
Die Medaille wurde mir umgehangen und ich fühlte mich wie eine „Königin". Die Sonne lachte mit mir um die Wette.




