Laufberichte: Luxemburger-Night Run 11.06.2011
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Marathon/Halbmarathon Der Nachtlauf in Luxemburg Keine Strecke für Bestzeiten. Andreas Pützer musste leider verletzungsbedingt seinen Marathon abbrechen. Ein Bericht von Klaus Lenzen |
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| Start und Ziel auf dem "Plateau Kirchberg". Darin verbirgt sich aus Läufersicht "platt" und "Berg" "... Und so haben wir es auch erleben "dürfen". Los ging es für die 1200 Marathon- und 4500 Halbmarathonläufer um 19 Uhr. Und zunächst lief es für alle rund. Leicht bergab, dann und wann eine Steigung, von denen man sich zu Beginn auch noch gut erholen konnte. Zur Hälfte der Halbmarathon-Strecke sah alles noch gut aus. |
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Aber dann Spätestens ab KM 15 blieben die erholsamen "Bergabläufe" fast gänzlich aus, galt es doch das Ziel auf dem Plateau zu erreichen. Die nicht endend wollende Gerade wischen KM 16 und 17,5 hat dann bei vielen die letzten Kräfte aus dem Körper und insbesondere aus den Beinen gezogen. Ich jedenfalls war dann richtig "platt" (s.o.) |
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| Klaus Lenzen |
Der Zieleinlauf in einer großen Messehalle mit Lichtspielen und Lamettaregen hat dann noch mal gut getan, kam aber irgendwie zu spät. Wir Halbmarathonis waren dann so gegen 21 Uhr im Ziel, da waren die Marathonläufer noch unterwegs, auf ihrem Lauf in die Nacht hinein. |
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Großen Respekt verdient dabei unser Adam Kaczmarczyk, der nach 4:00:07 eine Stunde vor Mitternacht das Ziel dieser so anspruchsvollen Strecke erreichte. Und nach ihm kamen noch viele. |
Die Einsamkeit des Marathonläufer Auf dem Weg zu unserem Hotel, haben wir noch so manchen entdeckt. Die buchstäbliche „Einsamkeit des Marathonläufer" bekam da seine ganz besondere Bedeutung. Aber so ganz alleine waren sie dann doch nicht, denn die Stadt nahm, auch noch um diese Zeit, regen Anteil an ihrem „Schicksal" . An vielen Stellen wurden sie noch angefeuert, Sambabands versuchten ihnen mit ihren heißen Rhythmen noch einmal neue Kräfte zu verleihen – mal mit Erfolg, mal mit weniger.. Eine davon bei KM 33, von 23:45Uhr – 0:15 Uhr direkt unter unserem Hotelfenster - eine „kleine Nachtmusik". |
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| Bestzeiten waren an diesem Tag unerreichbar und wir hatten sie auch gewiss nicht auf unserem Plan. Unsere Mädels Birgit Rohdemann in (1:57:56), als 17. der W50 und Gabriele Kluthe in (2:17:57) haben sich wirklich wacker geschlagen. Dies gilt natürlich auch für Ralf Breuer (1:57:28), Christoph Escher (2:06:42) und Andreas Pützer, der leider seinen Marathonversuch verletzungsbedingt abbrechen musste und dann Gaby auf der halben Strecke bis ins Ziel begleitete. Und auch ich konnte irgendwie einen zwölften Platz in der M55 in Ziel „retten". 1:42:55 - mehr ging einfach nicht. |
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| Gabriele Kluthe (li), Ralf Breuer (re) |
Bericht/Fotos: Klaus Lenzen |
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Die Finisher-Clips unserer Läufer Birgit Rohdemann Gabriele und Andreas Christoph Escher Klaus Lenzen Ralf Breuer Adam Kaczmarczyk |
| Quelle: http://tango-int.finisherclip.de/de/searches/ Zusammengestellt: Petra Schiefer |
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