Laufberichte: Hamburg Marathon 22.05.2011
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Schwül, warm und sonnig Hitzelauf in Hamburg Unterstützt von Birgit Rohdemann und Kalle Köster, sind unsere Marathon Debütanten Birgit Wachter- van Schwamen und Adam Kaczmarczyk erfolgreich den Hamburg Marathon gelaufen. |
Morgens auf „ St. Pauli" Mit einem kräftigen Glockenschlag, startete pünktlich um 9 Uhr der Hamburg Marathon. Begleitet von dem Lied „Am Elbstrad" machten sich die 12.281 Läufer auf den Weg. Eine Stimmungshochburg war das „Rotlichtviertel", mit der Reeperbahn, der Davidswache und der Große Freiheit. Auf der Großen Freiheit 39 haben die Beatles 1962 im Star -Club Musikgeschichte geschrieben. |
Das Wetter Es ist schwül, warm und sonnig an diesem Morgen und somit kein ideales Laufwetter für einen Marathon. Die Läufer mussten das Lauftempo dem Wetter anpassen und das Rennen vorsichtig angehen, ausreichend trinken und den Kopf so oft wie möglich mit kühlendem Nass „verwöhnen". |
Bei Kilometer 10 ging es für unsere Läufer in Richtung Fischmarkt. Auch hier war die Stimmung einfach genial. Unmengen von Zuschauern standen am Streckenrand und trieben das Läuferfeld an. Dann ging es weiter zu den Landungsbrücken und zur Speicherstadt. Auch hier säumten unzählige Menschenmassen die Strecke. Für kurze Zeit, so bei Kilometer 14 verschwand das Läuferfeld im Wallringtunnel. Der Schatten war angenehm für die Sportler, denn die Temperaturen stiegen weiter. |
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| Hotel Atlantic |
| Etwa 2,5 Kilometer weiter erreichte das Läuferfeld den Junfernstieg, die Binnenalster mit der 60 Meter hohen Alsterfontaine und weiter im Streckenverlauf die Außenalster mit dem legenderen Grand Hotel Atlantic Kempinski. Der Musiker und Maler Udo Lindenberg wohnt in diesem „weißen Schloss an der Alster" seit vielen Jahren. Seine Bilder, die so genannten „Likörellen" schmücken eine Galerie im dem Hotel. |
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| Den Halbmarathon haben die Athleten dann auf der Beehovenstraße erreicht. Die Sonne knallt gnadenlos. Es dürften so an die 25 Grad sein - im Schatten! In der Sonne war es erheblich wärmer. |
| Der Stadtteil Barmbek wurde ebenso durchlaufen wie die Stadtteile Alsterdorf, Eppendorf und Harvestehude, bevor es auf die lange Rothenbaumchaussee ging. Nach ca. 3 Kilometern und einem kurzen Blick auf die Außen- und Binnenalster, beginnen nun die letzten Kilometer. Bei der Esplanade hat man Kilometer 41 erreicht. Getragen von den Jubelrufen der Zuschauer, die Spalier standen, wurden die Läufer den letzten Kilometer förmlich in Ziel gebrüllt. Leider konnte unser Kalle verletzungsbedingt nicht starten. Er hat gemeinsam mit Birgit Rohdemann unsere Debütanten vor Ort erfolgreich unterstützt. Birgit Wachter- van Schwamen 4:49 Std Adam Kaczmarczyk 4:08 |
Direkt zu Beginn des Marathons ging es durch eine































































































































