Laufberichte: Brüssel 2010
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09.10.2010 Halbmarathon in Brüssel Über sieben Hügel musst Du gehen.. Brüssel wurde auf sieben Hügeln erbaut. Wusste ich nicht, jetzt weiß ich es! Birgit, Ralf, Christoph, Günter und Thomas auch. Ein Laufberich von Klaus Lenzen. |
09.10.2010 Der Start im Jubelpark – eigentlich auch ein idealer Ort für glückliche Marathonfinisher- zu Füßen eines beindruckenden Triumphbogens und das Ziel auf dem faszinierenden Markplatz, dem Weltkulturerbe „Grand Place" waren die Highlights des Brüsseler Marathons - aber zwischendurch. Angereichert mit der Durchquerung von drei Autotunneln auf den ersten acht KM und einer finalen, zwei KM langen Steigung bei KM 17, würde ich das Streckenprofil als überaus „wellig" bezeichnen. |
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| Triumphbogen |
Dabei seinen Laufrhythmus zu finden und den Puls im Griff zu behalten, ist schon eine besondere Herausforderung. Dies galt natürlich im besonderen Maße für Birgit und Ralf auf der Marathondistanz. Noch einige Hügel mehr galt es zu bewältigen und für sie dann die besagte Steigung bei KM 38, das hatte es wahrlich in sich, ebenso wie für alle die letzen 500 Meter. Eigentlich ein tolles Erlebnis, der Zieleinlauf auf der Grand Place, wenn da nicht noch ein „Ungemach" auf die Finisher gewartet hätte – das Kopfsteinpflaster!! Da sah so mancher Endspurt der 2000 Marathon- und 5000 Halbmarathonläufer „unrund" aus. |
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Ich bin sicher, die Ergebnisse der „Halben": Christoph, Günter, Thomas und ich, können sich angesichts der „Begleitumstände" sehen lassen. Birgit und Ralf haben auf der Strecke irgendwann ihren Marathon in einen Trainingslauf „umgewidmet" und die Zeit Zeit sein lassen. Eine gute Entscheidung! Brüssel hat natürlich über den Marathon hinaus sehr viel mehr zu bieten, eine Stadt mit einem besonderen Flair. Selbstredend haben wir uns das belgische Bier, die "göttlichen" Pralinen, die zuckersüßen Waffeln und die unübertrefflichen „Frites" nicht entgehen lassen. So viel Zeit muss sein! |
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Unser Fazit nach zwei Tagen Brüssel:Touristisch : ein MUSS ! Läuferisch: ein Kann Für Bestzeitenjäger: ungeeignet Für Marathondebütanten: eine „verbotene Stadt". |
Klaus Lenzen 1:36:12 (10.M 55); Günter Müller (7.M65) 1:54:28; Christoph Escher 2:01:46; Thomas Strunk 2:02:49 |
Klaus Lenzen |
Klaus Lenzen 1:36:12 (10.M 55); Günter Müller (7.M65) 1:54:28; Christoph Escher 2:01:46; Thomas Strunk 2:02:49




























































































































Unser Fazit nach zwei Tagen Brüssel:
Klaus Lenzen



