Laufberichte: Endstation Himmelgeist
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Kultveranstaltung in Himmelgeist Im Sonderbus zum Halbmarathon Sieben „Top-Ten" Platzierungen und bei der Mannschaftswertung waren wir bei 44 Teams 10 mal vertreten! Natürlich waren die „Gelb-Schwarzen" aus Ratingen auch am Start ein echter Hingucker und wurden als größte Teilnehmergruppe unter den 700 Starten ausdrücklich begrüßt. |
03.07.2010 Halbmarathon in Himmelgeist
Viele von Euch waren ja dabei und haben alles vor Ort miterleben können/dürfen, aber für die Daheimgebliebenen habe ich einen Erlebnisbericht von unserem denkwürdigen Ausflug nach Himmelgeist: |
Unser Bus mit einem exklusiven Fahrer Samstag, den 3.07.2010 , 5:55 Uhr Haltestelle Lintorf, Tiefenbroicher Straße, 6:05 Uhr Ratingen, Stadionring – Endstation Himmelgeist, Am Steinebrück. Es war kein normaler Linienbus, in den da zu früher Morgenstunde 35 noch etwas verschlafene aber gutgelaunte, erwartungsfrohe und überaus sympathische Menschen eingestiegen sind. Nein, es war „unser" Bus! Eine Sonderfahrt exklusiv für das Marathonteam-Ratingen , natürlich auch mit einem exklusiven Fahrer. Wer anders als Andreas hätte uns besser ans Ziel bringen können? Natürlich haben wir uns auch als Fahrgäste vorbildlich verhalten: Das Fahrgeld passend, keine 200 Euro-Scheine und selbstverständlich keine Gespräche mit dem Fahrer während der Fahrt! |
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| Unsere Ankunft in dem verträumten Örtchen und die Durchfahrt durch die „Hauptstraße" löste bei so manchem Betrachter Erstaunen, ja Bewunderung aus. Ein Sonderbus zum Himmelgeister Halbmarathon – das war wohl eine „Weltpremiere"! Und so wurden am Straßenrand ganz spontan einige Fotoapparate gezückt. |
| Natürlich waren die „Gelb-Schwarzen" aus Ratingen auch am Start ein echter Hingucker und wurden als größte Teilnehmergruppe unter den 700 Starten ausdrücklich begrüßt. |
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| Sorgen hatten wir selbstredend angesichts der avisierten hochsommerlichen Temperaturen. Zum Glück war der Start ja schon um 8 und wir waren dann früh „fertig". Die Gluthitze am Nachmittag ist uns erspart geblieben. 37 Grad, nein, das ist zu grenzwertig, ein Startverzicht wäre dann sicherlich angebracht gewesen. |
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| Aber auch so galt es sehr angepasst, sehr vernünftig zu laufen – und das ist allen mit Bravour gelungen! Großes Kompliment! Die Laufzeiten waren vollkommen nebensächlich und so galt es die schöne Landschaft am Rhein und die vielen schattigen Streckenabschnitten zu genießen und jede der zahlreichen Getränkestationen zu nutzen. Besonders willkommen waren die Gartenduschen, die in vielen Vorgärten für uns aufgestellt waren. Auch so mancher „Schlauchbesitzer" ließ es sich nehmen uns mit selbigem abzuspritzen – das tat gut!! So sind wir alle ein wenig erhitzt aber wohlbehalten ins Ziel gekommen und „nebenbei" hat natürlich auch die sportliche Bilanz gestimmt! |
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Sieben „Top-Ten–Platzierungen" von Elke Hacker 1. W 60, Günter Müller 2. M 65, Friedrich Kronenberg 3. M 55, Johann Hacker 5. M 55, Birgit Rohdemann 7. W 50, Angela Jablonka 9. W 50 und Eik Bergmann 9. M40. Und in der Mannschaftwertung waren wir bei 44 Teams 10 mal vertreten! „Marathonteam-Ratingen I" mit Eik Bergmann, Andreas Pützer und Alexander Bartel belegte dabei ein hervorragenden 3. Platz. |
Ein besonderes Highlight war wie immer die abschließende Siegerehrung und natürlich die Tombola im lauschigen Biergarten. Bei der Pokalübergabe hatte Eik einen überraschenden und ungewollten „Auftritt". Er sollte als „Drittplatzierte" in der Frauenwertung geehrt werden. „ Ich bin ein Mann!!" Jeder konnte es sehen und hören. Irgendwas schien dort schiefgelaufen zu sein und auch Manfred Steffny, der Olympiateilnehmer im Marathon von München 1972, hatte ein Einsehen. |
Bei der Verlosung haben wir in diesem Jahr nicht den Hauptpreis, einen Ipod, erreichen können, aber man muss ja „ jönne könne". Und so haben wir uns auch sehr über die „Trostpreise" für unser Team gefreut. Für Monika Kamp gab's eine GoreTex-Jacke, für Friedrich Kronenberg einen Asics-Rucksack, für Elke Hacker ein riesiger Pilotenkoffer, für Birgit Rohdemann einen 30 Euro Gutschein von der besten Reinigung vor Ort und ja für mich, ein 20 Euro- Gutschein mit dem ich mir in der Fortuna-Geschäftsstelle „persönliche Wünsche erfüllen" kann. |
Himmelgeist war wieder eine Reise wert. Dieser HM ist längst kein Geheimtipp mehr, wird mit seiner sehr persönlichen, familiären Note immer mehr zu eine Kultveranstaltung - ein „ Muss" im Laufkalender. Seit Sonntag ist eine Online-Anmeldung für den Lauf am 2.Juli 2011 möglich. Ich hab's bereits getan und hab die Startnummer 176! Unglaublich! Online Anmeldung für 2011 hier... Vielen Dank an unsere Helfen Ein Dank möchte ich an Doris, Birgit und Kalle richten, die leider nicht mitlaufen konnten und uns vor Ort mit „Rat und Tat" unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht an Gaby und Andreas, die maßgeblich für das Gelingen unseres Ausfluges „ verantwortlich" waren. Der Szenenapplaus im Bus nach „erfolgreicher Landung" kam sicherlich von Herzen. |
Und so sind wir gelaufen: Eik Bergmann 1:35:46, Andreas Pützer 1:46:51, Alexander Bartel 1:46:51, Friedrich Kronenberg, 1:52:01, Johann Hacker 1:53:15, Günter Müller 1:54:14, Holger Gutzmer 2:01:38, Birgit Rohdemann 2:02:21, Georgios Kiosses, 2:03:11, Angela Jablonka 2:04:52, Ralf Breuer 2:04:58, Leo Stamatopoulos 2:05:36, Bettina Hildebrandt 2:05:38, Joachim Golletz 2:05:52, Ingo Krüger 2:06:21, Rainer Brombach 2:14:27, Birgit Brombach 2:14:28, Inge Kühnen 2:16:57, Monika Kamp 2:17:16, Angelika Nattermann 2:17:17, Thomas Strunk 2:17:17,Christoph Escher 2:17:50, Petra Schiefer 2:18:12, Regina Irschik, 2:19:27, Sabine Weber 2:19:27, Elke Hacker 2:20:23, Alfonso Villano, 2:25:22, Svenja Nattermann 2:28:11, Petra Höfner 2:28:14, Klaus Lenzen 2:28:14 |
Klaus Lenzen 05.07.2010 Fotos: Petra Schiefer Website Halbmarathon Himmelgeist |

























































































































Samstag, den 3.07.2010 , 5:55 Uhr Haltestelle Lintorf, Tiefenbroicher Straße, 6:05 Uhr Ratingen, Stadionring – Endstation Himmelgeist, Am Steinebrück. Es war kein normaler Linienbus, in den da zu früher Morgenstunde 35 noch etwas verschlafene aber gutgelaunte, erwartungsfrohe und überaus sympathische Menschen eingestiegen sind. Nein, es war „unser" Bus! Eine Sonderfahrt exklusiv für das Marathonteam-Ratingen , natürlich auch mit einem exklusiven Fahrer. Wer anders als Andreas hätte uns besser ans Ziel bringen können? Natürlich haben wir uns auch als Fahrgäste vorbildlich verhalten: Das Fahrgeld passend, keine 200 Euro-Scheine und selbstverständlich keine Gespräche mit dem Fahrer während der Fahrt!



Ein besonderer Dank geht an Gaby und Andreas, die maßgeblich für das Gelingen unseres Ausfluges „ verantwortlich" waren. Der Szenenapplaus im Bus nach „erfolgreicher Landung" kam sicherlich von Herzen.



