Laufberichte: Venloop
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Venloop 21.03.2010 Eine tolle Stimmung Trotz Nieselregen war der Straßenrand gefüllt von Zuschauern, die mächtig Stimmung machten. Die Anfeuerung auf den letzen Meter durch die Innenstadt bis zum Ziel waren ohrenbetäubend. |
Ralf hatte uns von der tollen Stimmung bei seiner letztjährigen Teilnahme am Venloop berichtet - und unsere Erwartungen wurden noch übertroffen! Dieser Lauf ist schon längst kein Geheimtipp mehr, auch bei vielen unserer Landsleute hat sich dieser Event rumgesprochen. So waren allein über 100 Teilnehmer aus Mönchengladbach am Start. So manch vertrautes Gesicht aus dem Marathonteam haben wir gesichtet, sie hatten sogar einen Sonderbus gechartert. 2500 Starter beim 10er und 3500 beim Halbmarathon, 8 Grad und Nieselregen - und dennoch. Fast auf jedem Meter der Strecke begeisterte Zuschauer, die die Läufer enthusiastisch anfeuerten. Dazu Sambagruppen, Blaskapellen, fetzige Musik - Kompliment "die Holländer" können es. Der Lärm und die Anfeuerung auf den letzen Metern durch die Innenstadt bis zum Ziel waren ohrenbetäubend. Ich kann mich an eine solche "Anteilnahme" der Zuschauer bei einem Wettkampf nicht erinnern- und ich bin schon einige Jahre dabei. Möglich, dass es auf "Kölner" oder "Berliner" Niveau liegt, die "angesagtesten" Marathons in Deutschland. "Natürlich" kommt in Holland der Wind von oben, von unten, von der Seite und von vorne -gefühlt nie von hinten.. Und die zweimalige Überquerung der Maas war auch nicht ohne, aber dennoch sind viele von uns, der außergewöhnlichen Stimmung beflügelt ins Ziel gekommen. Christoph (Escher) hat dabei eine Traumzeit (O-Ton) erreicht. 1:58:23 ! -er hat seine bisherige Bestzeit pulverisiert und um über 6 Minuten verbessert. Das nennt man wohl einen läuferischen Quantensprung. Wohin soll das noch führen?..Günter war mit 48:44 wieder glänzend unterwegs. Leider gibt's beim 10er keine (!) AK Wertung - er hätte sicher eine nvorderen Platz belegt. Vielleicht wäre mir das auch geglückt (41:40)- hab nach meinem Zieleinlauf kaum "alte Männer" entdeckt. So konnten aber Bettina (Hildebrandt) 52:56 und ich uns mit der drittbesten Laufzeit unter den deutschen Teilnehmern "schmücken"- immerhin.. Petra (Schiefer) war nach 2:08:07 im Ziel. Ich hoffe, sie konnte den Lauf auch so genießen, wie wir. Apropos genießen.. der Cappuccino und Kirschkuchen nach dem Lauf war vorzüglich! Großer Dank gilt Kalle (Köster), der uns nicht nur "chauffiert", sondern uns auch perfekt betreut hat. Die trockene Kleidung direkt nach dem Lauf war uns sehr willkommen. Also, Venlo war eine Reise wert - und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei- Ihr doch auch, oder? Klaus Lenzen |





























































































































